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31.12.2010 von lifemax.
Neue Literatur: Philipp Imhof. „post mortem“
„post mortem“Theaterstück von Philipp ImhofLeseprobe
Es ist kalt, Winter. Bahnhof, Züge fahren vorbei, Lautsprecherdurchsagen.Tomar, mit kleinem Gepäck, sieht sich um, unruhig und voller Angst.Neben ihm steht Läuffer in einem schäbigen Mantel. Obwohl ziemlich heruntergekommen, sieht man ihm an, dass er früher eine elegante Erscheinung war.
TOMARWo sollte er hin?LÄUFFERWer?TOMARIch war in Einzelhaft, ich durfte mit niemandem sprechen.LÄUFFERIch kann mich noch an die langen kalten Winter erinnern. Ich werde in einen der Züge steigen und verschwinden. Niemand wird mich suchen, niemand wird mich finden.TOMARSie wollen mich zerstören.LÄUFFERWer?TOMARIch schlafe nicht mehr, schließe nachts nur ein Auge. Ein Auge und ein Ohr halte ich immer offen, das kleinste Geräusch lässt mich hochfahren, Schweiß klebt auf meiner Haut, mein Mund ist trocken.
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31.12.2010 von lifemax.
Neue Literatur: Philipp Imhof. „Zerfall“
„Zerfall“Erzählung von Philipp ImhofLeseprobe
Dunkelheit. Die kalte Nachtluft tat ihm gut. Er fühlte sich auf einmal sehr leicht. Er wusste nicht wohin, nur weiter, weiter …Um 5 Uhr morgens hatte plötzlich das Telefon geklingelt. Hans war hochgeschnellt, es klingelte wieder, schrill und unerbittlich. Hans wusste wer dran war, er hob trotzdem ab: „Dich kriegen wir auch noch!“ Hans erkannte Romgons Stimme. Jene Entschiedenheit, die keinen Widerspruch zuließ. Der Anruf hatte ihn in Panik versetzt. An Schlaf war nicht mehr zu denken. Hans war in seine Kleider gesprungen und aus dem Haus gerannt. Sie waren hinter ihm her. Sie würden ihn kriegen, früher oder später.
Wie geht es weiter?Die ganze Geschichte finden Sie in dem Buch „Fremdes Fleisch” – Jetzt bestellen bei: philipp.imhof@2b2c.de
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31.12.2010 von lifemax.
„Wie schreibe ich gut lesbare Texte?“
Philipp Imhof. “Wie schreibe ich gut lesbare Texte? Schreibtraining: beruflich und privat”.5. Auflage. eBM. München, 2008.
„Der Autor, langjähriger Redakteur, Lektor und Übersetzer für die 2b2c-Gruppe sowie Dozent an der Münchner Volkshochschule, stellt Ihnen hier die Merkmale gelungener Gebrauchstexte vor. An zahlreichen Beispielen erläutert er das Verfassen ansprechender und eleganter Texte im Alltag. Wie gliedere ich ein Thema? Wie erreiche ich eine abwechslungsreiche Satzstruktur? Warum sollte ich Passiv und “-ung-Wörter” meiden? Was hat es mit Wortfeldern und Synonymen auf sich? All dies stellt Philipp Imhof in seinem Ratgeber auf anregende Weise dar und nimmt Ihnen so die Angst vor dem leeren weißen Blatt.“ (John Scroby)
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31.12.2010 von lifemax.
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